Siebter vormittags. von Rasenmaehern und dem von Kaffeemaschinen Junglehrerinnen, die sich am Kuechentisch kruemmen und an Zweierbeziehungen wuergen, Kinder- in der Ferne, wie das letzte eines Zuges nach Sueden, kurz bevor er in den Tunnel von eintritt, der ohne Ausgang, der direkt zum Erdmittelpunkt. Die Hausfrauen aus wie Auffahrunfaelle, der Tonfall ihrer klingt wie mit ein paar dazwischen. Oma der Vorgartenhecke verschmitzt Punker-Frisur. Jedem das Wetter, das ihm gebuehrt, wie auf Erden, also auch im Nichts als Chancen. Hier nichts mehr. ist alles immer geteilter Meinung, halbe-halbe, einerseits-andererseits, ausgewogen, weggelogen, Freude, Leid, die Leute ihr Geschlechtsteil in den Wind und um Entsaftung, sie fluechten in privaten Kirchen und mancher sie Tranqulizer Oblaten, ist unersetzlich, ist ein Superstar, alle von morgens bis abends muede, Wunder, denn es schon zu spaet. Wie machen sie das - zu leben? Wie schaffen sie das Ich meine, Rakete pro Kopf, die wiegt einiges, dass das nicht sofort zu Boden drueckt, erstaunlich. Wir sind doch die Herrenrasse, ich weiss, Meinung ist augenblicklich populaer, sei's drum, wir halten was aus, und bei den Selbstmoerdern, Aussteigern, stimmt sicherlich was mit dem nicht. Siebter Juli vormittags. Fruehpubertaere polieren ihr blitzblank, wie der Vati den BMW. Im die Neue Deutsche Welle, die der Tonkunst, mit Millionen von verklebten, Ohrmuscheln. Woran diese Kinder nachts? Wir hatten Mit Schirm, Charme und Melone und vor Emma Peel, und unserer Traeume mit dem Geraeusch des Reissverschlusses von Knautschlack-Kampfanzug... heute den hohlwangigen, glutaeugigen nur die Muppets-Show, Piggy, im Weltraum. Ich moechte juenger sein als ich bin. Wenn ich alles noch einmal koennte, ich vermutlich gar nichts machen. Und wenn ich mich jetzt Tisch verstecke und absolut still verhalte ruft gleich jemand an und fragt wie es mir geht.