ich verlassen von mädels, doch wenn ich denk seh ich sie lächeln in guten anstatt von schlechten. Ich sprech mit frauen um schon an der stimme satt zu essen, in sätzen die einfach sind liegen krasse schätze. Deswegen ich wenn die großeletern sprechen, und auf leise zweifel mehr als auf die großen versprechen. An vielen ecken der welt fehlt geld, ich frag mich on uns die indutrie nicht auch zurecht für deppen hält, wir rauchen tabak regen uns auf über abgas, saufen uns voll doch achten auf nichts zu essen was macht. Ich schau mir an wie gras und becks mich gebracht hat, und merk das hat was, manchmal man halt weg vom alltag. Mein alter herr macht es soweit es mich betrifft. Sicherlich er schuftet such halb zugrunde mann und das mich, wir sitzen nachts am kamin doch er unterbricht mich dann zum schweigen erfüllt das all mit gesang, gottes liegt in einfachen dingen, bin daß beide meiner väter mir zeigen, wie ich goldene zeiten find
sehnst du nach goldenen zeiten? Wenn sich dein herz folge den zeichen. Wir tragen's in uns wollen nicht begreifen. Denk nicht dass ich davor bin. Wir uns nach goldenen zeiten. Wenn ich sie götter zeigen, den zeichen. wollen wir begreifen? Wenn nicht für zeiten, sollte ich schreiben?
Zu viele dinge und wir können es nicht ändern, doch was viel ist dass wir viele sachen passieren lassen, firmen waffen, präsindeten investieren und lachen, denn wer den wahlkampf finanziert will auch machen, um uns beliebt zu sagen und tun wir viele sachen, wir beuten aus, heucheln uns und würden's wieder machen, die wahre last liegt bei denen die probleme sehen doch unternehmen denn im geht's um übereben, so war's wohl damals bei adolf auch doch wer weiß das schon, die meisten wollen von gar gewusst haben in generation, und das ist gar nicht so lang her, genau wie malcolm und trotzdem fahren noch schiffe mit in häfen rum, ich les viel morrisen und seh den horizont einzig als das was vor mir kommt, nicht als das was ich nie bekomm, die kommt aus der seele weil ich's mir eingesteh, und trotz der ganzen scheisse die noch die goldenen zeiten seh
all der negative belastet mich trotzdem hass ich nicht, ich lass mich nicht verführen von allüren die wie vom himmel stürzen lassen, wollen den krieg aber fürchten rache, viele wollen viel erzählen aber verstehen als wär's fremde sprache, ich mich auf mich und das was mir freude gibt, der mann der freunde liebt und in die bäume sieht. Wie man schlafen wenn man träume lebt? Zeih mich zurück und pech und glück denn das ist mein neuer weg, erwartet nichts ausser das ich leb ich da bin, denn den der sich zu weit aus dem fenster lehnt der fahrtwind, lass konkreter werden ich will nach dem sterben noch leben, und keiner von denen sein die beim leben sterben
ich war ne ganze weile weg, 2 jahre keller, und wenn man wachsen sieht vergeht die zeit noch viel schneller, ich an max als mc: ich hatte goldene zeiten, hatte fans und die einen um erfolge beneiden, doch manchmal fragt das leben: was du? Und ich war nicht froh mit dem quo. Ich wollt als mensch und als reifen, hab mir zu reisen, dann kam sie und ich nicht anders als mein glück zu greifen. Um's kurz zu machen, haben nen kind unseren gemacht, unsere entsprang ein unbeschriebenen blatt. Uns es ist wieder mal nacht und ich schreiben, auf nen unbeschriebenes für goldene zeiten