In engen Box war es, auf und standesgemäß, daß sie die Glühbirne der entdeckte. Sie war das Nummer vier, drei and're lagen ihr, so ein Gedränge, daß sie erstickte. Schon nach zwei Säugakkord kam und nahm Mutter fort. noch als die Erinnerung schon verblaßt war, fiel'n manchmal dem jungen Mutter Worte wieder ein: Die Würde des ist unantastbar, hmmmmmmm, die des Schweins ist unantastbar.
Der wurde ihr zu Haus, an Fleck tagein tagaus, und immer im eigenen rumsitzen. Die Nase, der Gestank, sie traurig, wurde krank, und als sie krank wurde, gab es Spritzen. Sie zum Decken kommandiert, das hat sie akzeptiert, Schweinesein nur Ferkelzucht und Mast war. Und man ihren Willen brach, dachte sie dran, wie sprach:Die Würde des Schweins ist unantastbar, hmmmmmmm, die des Schweins ist unantastbar.
Dann fuhr der vor, und packte sie an und Ohr, zusammen mit Leidensgenossen. Die und quiekten bang, und fuhr'n und stundenlang, viel enger als üblich eingeschlossen. Das ist schlau, so ahnt es schon, die Situation, sie wußte, daß dies ihre Rast war. Sie hat den Schlachthof erkannt, und sie ohne Widerstand. Die Würde des ist unantastbar, hmmmmmmm, die Würde des ist unantastbar.
Sie hat den nie geseh'n, nie auf einer Weide steh'n, hat nie auf trock'nem, frischem gesessen. Sie hat sich nie im gesuhlt, gepaart, und eingepoolt, wie könnt ich Häufchen Elend essen. Die in der Hand, seh' ich den Tellerrand, und kann die wohl nie mehr vergessen. Ich möchte nicht, Du Schwein, an Leid mit schuldig sein, weil ich in diesem Restaurant zu war. Und ich von nun an wohl den Blumenkohl. Die des Schweins ist unantastbar, die Würde des ist unantastbar.