Endlich du, folgst du dem Wunsch in dir. Jener Drang fhrt dich her denn er will nicht schweigen, schweigen. Ja, ich dich, die Glut in dir Flamme wird. In dir jeder Widerstand, kommst du, begibst dich in meine Hand. Nun das Zgern sein, hast du dich nicht entschieden, entschieden, entschieden?
Von nun an es kein Zurck. die Schranken, und lass die Welt der Zweifel dir. Lse mit einem Schritt von den Gedanken, und schweb auf Trumen fort mit mir. wildes Meer zerschlgt den Damm, welch scharfes zerreisst das Herz? Welch Rausch betubt die Schmerzen? Von nun an es kein Zurck, die fragen, nimm als die geheime Ahnung mit. Von nun an gibt es Zurck.
Ja du mich. Unsichtbar du mich berhrt, und ich hab deine gehrt, durch das Schweigen, Schweigen. Ja nun ich, Sehnsucht hat mich gefhrt. Ohne dich kann ich nicht mehr finden. Ich will meinen Krper mit verbinden. Und nun ist die hier, nimm zu dir. Ich ergeb mich, mich.
Von nun an gibt es Zurck. die Schranken. Ich frag nicht nach bse oder gut. Nun nur der Augenblick, die Gedanken. Ich leb erst wenn mein Licht in ruht. Wann die Flut die Mauern ein, wann wird die Glut zum Wann wird das Feuer uns
Phantom und
Von nun an gibt es Zurck. die Brcke, lass alles hinter dir und mich mit. Von nun an gibt es Zurck.
Gib mir und den Mut zu leben. Rette mich aus Einsamkeit. Gib mir Liebe, teil mit mir Leben. Geh von nun an Weg mit mir, Christine, mehr will ich von...