Der Pfarrer ri den am Haar und die Ohrfeige sa, er unartig war vor der Klasse, Trnen im Gesicht, das ist lngst verzieh'n, der war ich. Formeln, als Gebete getarnt, vor den der Onanie gewarnt. Wunderglaube Phantasie, gehorsame Schflein auf die Knie. Sie thronen unfehlbar, die alten in Rom, sie Zweifler und auch das Kondom. Die Lust ist des Teufels, aus vor Frauen, Reichtum an Macht, Armut an vertrauen. Das Buch der Bcher auf beschrnkt, was zwischen den steht, verdrngt, habt euch vom und Lieben und Leben entfernt, ich hab' abgestreift und selbst gelernt. In Musik, Melodie, Die mir verpat, in Idee, einem Bild, einem wahren Wort, einem Ku, der macht, so viel Gott, das in der Luft und das hat so viel Kraft. Davon ich nie genug, jeden um Zug, davon ich nie genug, ich brauch' mehr, als genug, krieg ich nie genug. Die Angst vor der Snde hat die gelhmt, die unbndige, Lebenslust gezhmt. Triste bringen Dunkel ins Licht, kt ihr nur den Boden, ich lieber dich. In Umarmung, einer Nacht, so viel Gott, mein Gott, das ich, das hat gepackt. krieg' ich nie genug, jeden um Zug. Davon ich nie genug, ich mehr, mehr als genug, krieg ich nie genug. Davon ich nie genug, jeden um Zug, krieg' ich nie genug, ich mehr, noch viel mehr, noch mehr, mehr, mehr, davon ich nie genug. Ich hr' ganz in mich. Ich hr' leise meine Stimme. Ich hr' ganz in mich. Ich hr' leise, was die Stimme - und das klingt mehr. MEINE AUFFASSUNG VON HAT SEIT ICH VERNNFTIG DENKEN KANN, NIE MIT DER KATHOLISCHEN ERZIEHUNG GEDECKT. EIN GEFHRTES, PAPSTHRIGES RELIGIONSIMPERIUM IST IN DEMOKRATISCHEN GESELLSCHAFT NUR BERHOLT, REAGIERT WELTFREMD UND AUF VERNDERUNG. DAS LIEGT ABER ALLEIN AN DEM PFARRER, DER MIR DIE KREIDESTCKE IN DER SCHULE AN DEN KOPF WARF, DAS SCHON DARAN, DASS EIN PAPST KONDOME UND PILLE VERBIETET, OBWOHL ER VERMUTLICH NICHT VIEL VERSTEHEN DRFTE. HEUTZUTAGE....