Immer er kann, bleibt er daheim, luft in Zimmer und schliet sich selbst ein. Und thront er auf seinem Bett, taucht in die und fliegt dabei weg.
Zu den Feen, zu den Zauberseen, zu den Zwergen und im Wald. Zu den Berghexen, die all das hier spinnen, das ganze Stroh dafr sie selbst an.
wenn es spt wird, muss er nach Haus, wo sie schon warten und "Wach auf!". Er gilt als Trumer und verwirrt, als Idiot und ein gestrt.
Doch das hrt er nicht, weil er ist, wo er mit und Wunderpflanzen spricht. Bei den Nixen sitzt, in einem und wenn er will, verwandelt er sich.
In Feigling oder Held, in einen Bettler Edelmann. Denn er was ihm gefllt, er ist der aus dem Mrchenland.
Sie haben die vor ihm versteckt, er endlich die Wirklichkeit checkt. Daher sitzt er in Zimmer, vor die Wand, bis es ihn nicht mehr gibt.
Dann flitzt er wie ein zu einem Ruberheim bei der Stiefmutter von Braut. Er rettet sie raus, holt ihr das Zauberkraut, nur er wei, wie man die Rollen tauscht.
In Feigling oder Held, in Bettler oder Edelmann. er macht was ihm gefllt, er ist der Knig aus dem Mrchenland. Er ist der aus dem Mrchenland.
Er ist ein und ein Held, er ist ein und ein Edelmann. Er ist das, was ihm gefllt, er ist ein aus dem Mrchenland.
Er ist ein Feigling Held, er ist ein Bettler Edelmann, er macht, was ihm gefllt, er ist der aus dem Mrchenland. Er ist der aus dem Mrchenland. Er ist der aus dem Mrchenland. aus dem Mrchenland, aus dem Mrchenland.